Ob sie noch krabbeln oder schon die ersten Schritte wagen, Babys möchten ihren Bewegungsdrang ausleben. Das geht am besten an der frischen Luft, denn draussen gibt es richtig viel zu entdecken. Regentage halten die kleinen Abenteurer nicht davon ab, ihre Umgebung zu erkunden. Im Gegenteil: Wasser kann ja so spannend sein. Und weil die Kleinen hier voll ins nasse Element gehen, sollte die Baby-Regenbekleidung rundum gut abschliessen und vor allem völlig wasserdicht sein. Das Obermaterial hat idealerweise eine Wassersäule von mindestens 1500 mm – je höher der Wert, desto dichter ist die
Babykleidung. Versiegelte Nähte sorgen dafür, dass an diesen Stellen kein Wasser eindringen kann.
Hosen – rutschfester Sitz ist das A und O
Die wasserdichteste Regenbekleidung nützt dem Baby nichts, wenn sie rutscht und so Eintrittsöffnungen für die Feuchtigkeit schafft. Latzregenhosen mit Bündchen oder Fussstegen sind deshalb besser geeignet als Babyhosen zum Reinschlüpfen. Mit ihnen können die Kinder über den Boden rutschen und krabbeln, ohne dass die Gefahr besteht, dass sich zwischen Hose und Oberteil sowie am Beinabschluss Durchlässe bilden. Verstärkungen an den Knien und am Gesäss machen die Matschhosen strapazierfähiger, sodass sie nicht durchscheuern, wenn die kleinen Entdecker ihre ersten Sandburgen bei Regen bauen.