Welches Tagespensum?
Beginnen Sie zunächst besser mit einer kleinen Wanderung. Für die ersten Touren ist es ratsam, nicht mehr als 12 km pro Tag einzuplanen. Die Tour soll Sie schliesslich nicht ermüden, sondern Spass machen und für zukünftige Wanderungen begeistern. Planen Sie auch Pausen ein, in denen Sie ganz bewusst die Natur geniessen und entspannen können.
Welches Gelände?
Unbefestigtes Gelände und grosse Höhen überlassen Sie besser den Profis. Wählen Sie eine einfache Route in einem Gelände, das Sie entweder kennen oder über das Sie sich vorher genau informiert haben. Wenn Sie eine Herausforderung suchen und körperlich ausreichend fit sind, können Sie sich eine Route mit Anstieg vornehmen. Möchten Sie dagegen entspannt die Landschaft geniessen, wählen Sie eine gemütliche Wanderung mit tollen Extras auf der Route, wie einem See, Kuhweiden oder Aussichtspunkten mit Fernrohr.
Welcher Schwierigkeitsgrad?
Wanderwege werden anhand einer Skala in unterschiedliche Schwierigkeitsstufen eingeteilt. Anfänger bewältigen zum Beispiel bei ihrer ersten Bergtour meist die Schwierigkeitsstufe 1. Hier gibt es nur geringe Steigungen und alle Wege sind ausreichend befestigt. Kletterpartien sind auf der Wanderung nicht vorgesehen. Auch wenn Sie sich fit genug fühlen, gehen Sie auf Nummer sicher und wählen Sie als Anfänger diese einfachste Stufe, um das Gebiet kennenzulernen. Reizt Sie eine höhere Schwierigkeitsstufe, nehmen Sie sich professionelle Begleitung mit.