Grillieren im Sommer

Die Grillsaison ist eröffnet! So grillieren Sie Fleisch, Gemüse & Co.

Spätestens am ersten sonnigen Aprilwochenende ist er überall: der unverwechselbare Duft von Grillfleisch. Wenn Würstchen, Steak und andere Köstlichkeiten endlich wieder über der Glut brutzeln, schlägt das Herz aller Grillfreunde höher. Grillieren ist für Liebhaber eine echte Leidenschaft. Unterstützt werden sie durch einen geeigneten Grill und kleine Helfer wie Grillzange, Grillwender oder Spiesse. Wir zeigen Ihnen, was Sie – neben der geselligen Runde – für gelungenen Grillspass brauchen.

Welcher Grill ist der Richtige für mich?

Die Wahl des Grills hängt von Ihren Vorlieben ab. Ein Tischgrill oder ein Kugelgrill eignen sich zum Beispiel, wenn Sie auf dem Balkon grillieren möchten. Im Garten darf es auch ein grosser Gas- oder Holzkohle-Grill sein.
Kohlegrill

Kohlegrills

Der Kohlegrill gilt als Klassiker und Allrounder für den Hobby-Grillmeister. Für manche ist er auch einfach Kult und der einzig wahre Grill. Liebhaber schwören auf das rauchige Aroma, das durch die Befeuerung mit Holzkohle entsteht. Je nach Bedarf gibt es kleine Kugelgrills oder grosse Grillwagen. Meist wird das Grillgut direkt gegrillt, indem es auf den Rost über der Glut gelegt wird. Dabei muss es gut überwacht werden, damit es nicht verkohlt. Denn die Hitzeentwicklung ist stark. Und um die Temperaturen bewusst zu regulieren, braucht es Erfahrung.
Gasgrill

Gasgrills

In den USA ist er längst populär, hierzulande noch ein Geheimtipp: der Gasgrill. Er qualmt nicht und ist schnell aufgeheizt. Die Temperatur können Sie problemlos beeinflussen. Vor allem grössere Modelle weisen oft zusätzliche Funktionen auf. Praktisch sind zum Beispiel mehrere Gasflammen, die sich separat regulieren lassen. Denn so lässt sich auch Grillgut mit unterschiedlichen Garzeiten problemlos gleichzeitig grillen. Der Nachteil: Je komplizierter die Technik, desto komplizierter auch der Aufbau. Für den Ausflug in den Park sind Gasgrills deshalb eher ungeeignet.
Elektrogrill

Elektrogrills

Ein Elektrogrill ist eine gute Alternative, wenn Sie auf dem Balkon grillieren wollen. Oder wenn Sie es gern schnell, sauber und unkompliziert mögen. Sie brauchen weder Kohle noch Gas, sondern lediglich eine Steckdose in der Nähe, um diesen Grill in Betrieb zu nehmen. Er ist im Nu einsatzbereit und grilliert zuverlässig, ohne Rauch oder komplizierte Technik. Besonders praktisch: wenn Teile sogar spülmaschinenfest sind. Für grosse Grillvorhaben und Profi-Ambitionen sind die Geräte aber eher nicht geeignet.

Welche Grillutensilien sind besonders nützlich?

Nur mit dem richtigen Grill kommt man auch nicht weit. Denn ohne die passenden Grillhelfer verbrennen Sie sich ganz schnell die Finger. Zur Grundausrüstung für den Grillmeister gehören:
Grillzange

Grillzange

Auf dieses Utensil können Sie beim Grillieren nicht verzichten. Denn mit der Grillzange legen Sie Fleisch und Würstchen sicher auf den Grill, wenden es und nehmen es herunter. So halten Sie genügend Abstand zu Hitze und Fett. Zu empfehlen: ein ergonomischer Griff für festen und komfortablen Halt.
Grillwender

Grillwender

Der Grillwender hat eine ähnliche Funktion wie die Grillzange. Er kommt immer dann zum Einsatz, wenn das Grillgut zu unhandlich oder empfindlich für die Zange ist. Zum Beispiel, wenn Sie kleinere Fleischstücke oder Patties grillieren. Daneben gibt es spezielle Grillwender für Gemüse und Fisch. Wichtig bei allen: ein langer Griff und eine breite Schaufel.
Grillspiesse

Spiesse

Grillspiesse mit Fleisch oder Gemüse sehen toll aus und begeistern mit unzähligen Möglichkeiten. Am besten eignen sich Doppelgrillspiesse. Sie halten das Grillgut zuverlässig fest. Schiebeplättchen ermöglichen unkompliziertes Abstreifen auf den Teller.
Bratpinsel

Pinsel

Durch Marinade kann man dem Grillgut ein besonderes Aroma und Glanz hinzufügen. Wer Fleisch selbst mariniert, bestreicht das Grillgut am besten mit einem Pinsel. Gut geeignet, weil sehr hitzebeständig, sind solche aus Silikon. Bei dünnflüssigen Marinaden ohne Öl kann auch eine Sprühflasche verwendet werden.

Sicherheit beim Grillieren

Bei Verbrennungen ist der Spass am Grillieren schnell vorbei. Bevor es losgeht, sollten Sie daher unbedingt den Grill auf einem stabilen, ebenen Untergrund platzieren und ein Löschmittel bereithalten. Insbesondere beim Anzünden sollten Sie auf ausreichenden Sicherheitsabstand achten. Nutzen Sie bei Kohlegrills keine Beschleuniger wie Brennspiritus. Utensilien wie Handschuhe oder eine Schürze schützen vor heissem Fett. Kinder sollten Sie allgemein vom Grill fernhalten.

Leckere Rezepte zum Grillieren

Ganz gleich ob Gemüse, Fisch oder Fleisch, bei unseren abwechslungsreichen Rezeptideen ist für jeden Grill-Gourmet etwas dabei:
Grillgemüse mit Tomatenpüree
Grillgemüse mit Tomatenpüree Rezept

Zutaten:

  • Für das Tomatenpüree:
  • 400 g kleine vollreife Strauchtomaten oder grössere Cocktailtomaten
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 grüne Chilischoten
  • 1 kleines Stück Ingwer (ca. 1 cm)
  • 1 EL Öl
  • 1 Schuss Weisswein
  • 1 TL Rohrohrzucker
  • Salz
  • Schwarzer Pfeffer
  • Für das Gemüse:
  • 500 g gemischtes Gemüse (z.B. 1 kleine Aubergine, 1 Zucchini, 100 g grüne Spargeln, 1 Fenchel und/oder 1 Pepperoni)
  • 6 EL Olivenöl
  • 1 EL Zitronensaft
  • Salz
  • Cayennepfeffer
  • Öl zum Bepinseln
  • Gemüsegrillkorb oder grosse Grillschale
Für 4 Personen
1. Für das Püree die Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen und kurz darin ziehen lassen. Tomaten häuten und vierteln, dabei die Stielansätze entfernen. Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und fein hacken. Knoblauch schälen und hacken. Chilischoten putzen, halbieren, nach Wunsch entkernen, waschen und in Streifen schneiden. Ingwer schälen und reiben.
2. Öl erhitzen. Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Chili und Ingwer darin 2 – 3 Min. andünsten. Wein dazugiessen und verdampfen lassen. Tomaten dazugeben, Zucker darüberstreuen. Alles 5 – 10 Min. köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Das Püree mit Salz und Pfeffer abschmecken und in ein Schälchen füllen.
3. Das Gemüse waschen, trocken tupfen und putzen. Aubergine und Zucchini in ca. 1 cm dicke Scheiben oder Stücke schneiden. Die Spargeln von den holzigen Enden befreien. Den Fenchel längs halbieren und ohne den Strunk in gleichmässige Stücke teilen. Die Pepperoni vierteln.
4. Gemüsegrillkorb oder Grillschale mit Öl einstreichen. Das Olivenöl mit Zitronensaft, Salz und Cayennepfeffer verrühren. Die Gemüsestücke damit bepinseln und in den geöffneten Grillkorb oder auf die Grillschale legen. Grillkorb schliessen.
5. Den Grill vorheizen. Das Gemüse in der Schale oder im Korb auf dem heissen Grill bei mittlerer Hitze 8 – 12 Min. grillieren, dabei einmal wenden. Mit Tomatenpüree und nach Belieben mit grillierten Crostini geniessen.

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Lachskotelett in Pastis mit Tapenade
Lachskotelett in Pastis mit Tapenade Rezept

Zutaten:

  • Für den Lachs:
  • 4 EL Orangensaft
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Pastis (Anisschnaps; ersatzweise Ouzo)
  • 1 TL grüner Pfeffer (frisch oder eingelegt)
  • 1 kleine Zwiebel
  • Salz
  • 4 nicht zu dicke Lachskoteletts (je 240 – 250 g)
  • Öl zum Bepinseln
  • Für die Tapenade:
  • 100 g schwarze Oliven
  • 2 EL Kapern
  • ½ TL grüner Pfeffer (frisch oder eingelegt)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 – 4 Stängel glatte Petersilie
  • 4 EL Olivenöl
  • 4 in Öl eingelegte, getrocknete Tomaten
  • Salz
  • Schwarzer Pfeffer
Für 4 Personen
1. Für den Lachs Orangensaft, Olivenöl und Pastis verrühren. Den grünen Pfeffer fein hacken. Die Zwiebel schälen, in Ringe schneiden und mit grünem Pfeffer und etwas Salz unterrühren.
2. Die Lachskoteletts kalt abspülen, trocken tupfen und mit der Marinade in einen Gefrierbeutel geben. Beutel fest verschliessen und vorsichtig durchkneten, damit sich Koteletts und Marinade gut verbinden. Koteletts mindestens 30 Min. marinieren.
3. Für die Tapenade die Oliven, falls nötig, von den Steinen schneiden und mit Kapern und grünem Pfeffer grob hacken. Knoblauch schälen und dazupressen. Die Petersilie waschen und trocken schütteln. Blättchen abzupfen und mit der Olivenmischung und dem Öl in einen hohen Becher geben. Alles fein pürieren. Eingelegte Tomaten abtropfen lassen, sehr fein hacken und unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
4. Den Grill vorheizen. Den Rost mit Öl einreiben. Die Marinade von den Koteletts abstreifen, z. B. mit einem Teigschaber. Die Lachskoteletts mit Öl bepinseln. Koteletts je nach Dicke bei mittlerer Hitze 4 – 6 Min. grillieren, dann wenden und weitere 4 – 6 Min. grillieren. Mit der Tapenade servieren.

TIPP – FÜR MEHR AROMA: Wer mag, legt zusätzlich noch ein paar Scheiben von 1 Bio-Zitrone mit auf den Grill und reicht sie zu den Lachskoteletts. Statt Olivenöl können Sie für die Tapenade auch etwas von dem Öl der eingelegten Tomaten verwenden.

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Farbige Karibik-Spiesse
Farbige Karibik-Spiesse Rezept

Zutaten:

  • Je ½ TL Koriander-, Piment- und schwarze Pfefferkörner
  • 1 TL Chiliflocken
  • 6 EL Olivenöl
  • 2 EL weisser Rum (ersatzweise Limettensaft)
  • Salz
  • 1 TL brauner Zucker
  • 1 kleines Schweinefilet (ca. 500 g)
  • 1 kleine Zucchini
  • 1 kleine rote Pepperoni
  • ½ Ananas
  • 1 weisse Zwiebel
  • 2 EL weisse Sesamsamen
  • 8 Spiesse (Holzspiesse vorher wässern!)
  • Öl zum Bepinseln
Für 4 Personen
1. Gewürze und Chiliflocken in einem Mörser zerstossen und mit Öl, Rum, ca. 1 TL Salz und Zucker zu einer Marinade verrühren. Fleisch trocken tupfen, Sehnen und Haut entfernen. Fleisch in ca. 3 cm grosse Würfel schneiden, in der Marinade wenden.
2. Die Zucchini waschen, putzen und in ½ cm dicke Scheiben schneiden. Die Pepperoni halbieren, putzen, waschen und in 3 cm grosse Stücke schneiden. Ananashälfte längs halbieren, den Strunk entfernen. Ananas schälen und in Stücke schneiden. Die Zwiebel schälen, vierteln und in die einzelnen Schichten teilen.
3. Fleisch aus der Marinade nehmen und mit Zucchini-, Pepperoni-, Ananas- und Zwiebelstücken auf die Spiesse stecken. Die Spiesse auf einen grossen Teller oder ein Tablett legen, mit übriger Marinade beträufeln und 10 – 20 Min. ziehen lassen.
4. Den Grill vorheizen, den Rost mit Öl einreiben. Die Spiesse bei mittlerer Hitze 10 – 12 Min. grillieren, dabei mehrmals wenden und mit Marinade bepinseln. Mit Sesam bestreuen und servieren.

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Pfeffersteaks mit Rosmarin
Pfeffersteaks mit Rosmarin Rezept

Zutaten:

  • 2 Zweige Rosmarin
  • 2 EL schwarze Pfefferkörner
  • 4 EL Olivenöl
  • 4 TL Honig
  • Salz
  • 4 Rindshuft- oder Rindsfiletsteaks (je 180 g, ca. 3 cm dick)
Für 4 Personen
1. Den Rosmarin waschen, trocken schütteln und die Nadeln von den Zweigen streifen. Die Pfefferkörner im Mörser grob zerstossen. Beides mit Öl, Honig und Salz zu einer Marinade verrühren.
2. Die Steaks mit Küchenpapier trocken tupfen und von allen Sehnen befreien, evtl. Fettränder im Abstand von 3 – 4 cm einschneiden. Die Steaks mit der Marinade einreiben, abgedeckt bei Zimmertemperatur ca. 30 Min. ruhen und ziehen lassen.
3. Die Steaks auf den Grillrost legen und mit ca. 10 cm Abstand zur Glut ca. 8 Min. rosa grillieren, dabei einmal wenden.

GUT ZU WISSEN: Soll es medium (innen rosa) sein, grillieren Sie das 180-g-Steak wie im Rezept angegeben. Wer es raw (innen roh, aussen mit dünner brauner Kruste) möchte, legt es insgesamt 2 – 4 Min. auf den Rost. Rare (mit einem blutigen Kern) wird das Steak in 4 – 6 Min. und well done (durchgebraten) in 10 – 12 Min.

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Cheeseburger Italia
Cheeseburger Italia Rezept

Zutaten:

  • 1 kleine Gemüsezwiebel
  • 450 g Rinderhackfleisch
  • 2 EL mittelscharfer Senf
  • 5 EL Tomatenketchup
  • 3 EL Paniermehl
  • 1 EL getrockneter Oregano
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2-3 EL Öl
  • 4 grosse Burger-Buns (Softbrötchen) mit Sesam
  • 200 g Tomaten
  • 1 Bund Rucola
  • 3 EL Mayonnaise
  • 8 Scheiben geräucherter Scamorza (je ca. 15 g)
  • Öl zum Grillen
Für 4 Personen
1. Den Grill anheizen. Zwiebel schälen und quer halbieren, eine Hälfte in Würfel, die andere in dünne Scheiben schneiden. Zwiebelwürfel mit Hackfleisch, 1 EL Senf, 1 EL Ketchup, Paniermehl und Oregano verkneten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Zu 4 Hacksteaks formen und mit Öl bestreichen.
2. Brötchen waagerecht durchschneiden und unter Wenden auf dem heissen Grill kurz erwärmen. Hacksteaks auf einer geölten Grillschale auf dem heissen Grill unter Wenden ca. 10 Min. braten.
3. Tomaten waschen und in dünne Scheiben schneiden. Rucola putzen, waschen und trocken schütteln. Mayonnaise mit 1 EL Senf verrühren. Die unteren Brötchenhälften mit je 1 EL Senfcreme bestreichen. Mit Rucola belegen, Tomaten und Zwiebelringe darauf verteilen. Mit Hacksteaks und Käse belegen. Restliches Ketchup daraufstreichen, mit oberen Brötchenhälften belegen. Sofort servieren.

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Schnelle Marinaden fürs farbige Grillvergnügen

Fleisch, Fisch und Gemüse vom Grill schmecken doppelt so gut, wenn sie vorher in einer würzigen Marinade einige Zeit ziehen durften. Hier ein paar zur Auswahl:
Mediterrane Marinade
MEDITERRANE MARINADE Rezept

Zutaten:

  • 2 Knoblauchzehen
  • Je 2 Zweige Rosmarin, Thymian und Oregano
  • 6 Salbeiblättchen
  • 1 EL Zitronensaft
  • 4 EL Olivenöl
  • Salz
  • Schwarzer Pfeffer
1. 2 Knoblauchzehen schälen und dünn schneiden.
2. Je 2 Zweige Rosmarin, Thymian und Oregano mit 6 Salbeiblättchen waschen, trocken schütteln, fein hacken.
3. Mit 1 EL Zitronensaft, 4 EL Olivenöl, Salz und schwarzem Pfeffer verrühren.

Passt zu Fleisch wie Lammkoteletts und Schweinesteaks oder zu Scheiben von Zucchini, Pepperoni und Auberginen.

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Honig-Soja-Marinade
HONIG-SOJA-MARINADE Rezept

Zutaten:

  • 1 EL Honig
  • 2 EL Limetten- oder Zitronensaft
  • 6 EL Sojasauce
  • Chilipulver
1. 1 EL Honig mit 2 EL Limetten- oder Zitronensaft und 6 EL Sojasauce verrühren.
2. Anschliessend mit Chilipulver abschmecken.

Passt perfekt zu Spareribs oder Schweinekoteletts.

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Orient-Marinade
ORIENT-MARINADE Rezept

Zutaten:

  • 1 grosses Bund Koriandergrün
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 EL Kreuzkümmel
  • 1 EL edelsüsses Paprikapulver
  • 1 TL Ras-el-hanout
  • Salz
  • Schwarzer Pfeffer
  • 1 EL Zitronensaft
  • 4 EL Olivenöl
1. 1 grosses Bund Koriandergrün waschen, trocken schütteln, fein hacken.
2. 4 Knoblauchzehen schälen und fein hacken.
3. Beides mit Salz, je 1 EL Kreuzkümmel und edelsüssem Paprikapulver und je 1 TL schwarzem Pfeffer und Ras-el-hanout (marrokanische Gewürzmischung) mischen.
4. 1 EL Zitronensaft und 4 EL Olivenöl unterrühren.

Passt zu Fisch wie Thunfisch, Sardinen und Makrelen, aber auch zu Lamm, Auberginen und Zucchini.

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Süssscharfe Tomatenmarinade
SÜSSSCHARFE TOMATENMARINADE Rezept

Zutaten:

  • 2 Chilischoten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Kapern
  • 100 g Tomatenpüree
  • 1 EL Honig
  • 2 TL Aceto Balsamico
  • Salz
1. 2 Chilischoten waschen und entstielen.
2. 2 Knoblauchzehen schälen, beides mit 1 EL Kapern sehr fein hacken.
3. Mit 100 g Tomatenpüree, 1 EL Honig und 2 TL Aceto Balsamico verrühren und mit Salz abschmecken.

Passt zu Spareribs, Würstchen und Schweinekoteletts.

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Apfel-Ingwer-Marinade
APFEL-INGWER-MARINADE Rezept

Zutaten:

  • 1 Bio-Limette
  • 1 Stück Ingwer
  • 1 EL Apfelgelee
  • 2 TL Apfeldicksaft
  • Salz
  • Schwarzer Pfeffer
  • ¼ l Cidre oder naturtrüber Apfelsaft
1. 1 Bio-Limette waschen, Schale fein abreiben und den Saft auspressen.
2. 1 Stück Ingwer (ca. 4 cm) schälen und sehr fein hacken oder reiben.
3. Alles mit ¼ l Cidre oder naturtrübem Apfelsaft, 1 EL Apfelgelee und 2 TL Apfeldicksaft verrühren, mit Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken.

Passt zu Fisch wie Lachs, zu Schweinefleisch und zu Geflügel.

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Basilikum-Senf-Marinade
BASILIKUM-SENF-MARINADE Rezept

Zutaten:

  • 1 Bund Basilikum
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 2 in Öl eingelegte Sardellenfilets
  • 1 EL scharfer Senf
  • 1 EL Zitronensaft
  • 4 EL Olivenöl
1. Die Blättchen von 1 Bund Basilikum abzupfen, 2 Knoblauchzehen schälen und 1 Frühlingszwiebel waschen und putzen, alles fein hacken.
2. 2 in Öl eingelegte Sardellenfilets mit der Gabel zerdrücken und mit 1 EL scharfem Senf, der Kräutermischung, 1 EL Zitronensaft und 4 EL Olivenöl verrühren.

Passt super zu Lamm, Rind und Geflügel.

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Schmackhafte Salate und Dips zum Grillieren

Salate und Dips dürfen bei keinem Grillvergnügen fehlen. Hier finden Sie unsere kleine, aber feine Auswahl:
Kartoffelsalat
Kartoffelsalat Rezept

Zutaten:

  • 1 kg festkochende Kartoffeln
  • Salz
  • 6 EL Weisswein (ersatzweise Gemüsebrühe)
  • 4 EL Olivenöl
  • 5 EL Sherryessig (ersatzweise Weissweinessig)
  • Pfeffer
  • 1 rote Zwiebel
  • ½ Bund Kerbel
  • ½ Bund glatte Petersilie
Für 4 Personen
1. Die Kartoffeln waschen und in Salzwasser zugedeckt bei mittlerer Hitze in ca. 30 Min. weich kochen. Abgiessen und noch heiss pellen, in dünne Scheiben schneiden und mit Wein beträufeln. Die Kartoffeln ca. 10 Min. ziehen lassen.
2. Inzwischen für das Dressing Öl, Essig, 1 TL Salz und Pfeffer in einer grossen Salatschüssel gründlich verrühren. Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Kerbel und Petersilie waschen und trocken schütteln, Blätter abzupfen und fein hacken.
3. Kartoffelscheiben, Zwiebel und Kräuter mit dem Dressing gründlich mischen. Den Kartoffelsalat vor dem Servieren noch ca. 30 Min. durchziehen lassen.

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Ketchup
Ketchup Rezept

Zutaten:

  • 1 Stück Ingwer (etwa 1 cm)
  • 10-15 schwarze Pfefferkörner
  • 2 Lorbeerblätter
  • 2 Nelken
  • 500 g Dosentomaten
  • 1 kleine Stange Staudensellerie
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 kleine Schalotte
  • ¼-½ grosse rote Chilischote
  • ¼ TL gemahlene Steinpilze
  • 2-3 EL dunkelbrauner Roh-Rohrzucker (z. B. Muscovado)
  • 100 ml Weissweinessig
  • ¼ TL gemahlene, getrocknete Jalapeños (wer mag)
  • Etwa ½ TL feines Meersalz
  • Teefilter aus Papier
  • Gut verschliessbare Flaschen (sterilisiert)
Ergibt: etwa 400 ml
1. Den Ingwer schälen, in Scheiben schneiden und zusammen mit Pfefferkörnern, Lorbeerblättern und Nelken in den Teefilter geben und zu einem kleinen Gewürzsäckchen binden (so lässt sich später alles leichter entfernen).
2. Die Stielansätze der Dosentomaten entfernen und die Tomaten in einen Topf geben. Sellerie waschen, putzen, dritteln und dazugeben. Knoblauch und Schalotte schälen, fein würfeln, Chilischote waschen und in feine Ringe schneiden, alles dazugeben. Restliche Zutaten samt des vorbereiteten Gewürzsäckchens ebenfalls zugeben.
3. Den Topf auf den Herd stellen und den Inhalt aufkochen. Dann alles bei geringer bis mittlerer Hitze 20-30 Minuten einkochen lassen, dabei gelegentlich umrühren. Gewürzsäckchen und die Selleriestücke entfernen, die Tomatensauce mit einem Püerierstab fein durchmixen und mit Salz abschmecken. Eventuell noch ein wenig weiter einköcheln lassen, bis die Konsistenz stimmt, es soll ein sämiger Ketchup sein.
4. Den Ketchup heiss in die Flaschen füllen, gut verschliessen und auskühlen lassen. Bis zum Verschenken im Kühlschrank aufbewahren.

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Aïoli
Aïoli rezept

Zutaten:

  • 75 ml Vollmilch
  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 TL Dijon-Senf
  • 1 - 2 TL Zitronensaft
  • 1 - 2 Tropfen flüssiger Honig
  • Salz
  • 125 ml Olivenöl oder neutrales Öl
  • Weisser Pfeffer (nach Belieben)
Für 4 Portionen
1. Für dieses Rezept sollten alle Zutaten Zimmertemperatur haben - die Milch dafür z. B. 15 Sek. in der Mikrowelle erwärmen. Die Knoblauchzehen schälen und grob würfeln.

2. Milch mit Knoblauch, Senf, 1 TL Zitronensaft, Honig und ½ TL Salz in einen hohen Becher geben. Die Zutaten mit dem Stabmixer fein pürieren. Das Öl unter weiterem Pürieren zuerst tropfenweise, dann in einem dünnen Strahl dazulaufen lassen, bis eine dickliche, cremige Sauce entstanden ist.

3. Die Aïoli mit Salz, Honig, Zitronensaft und nach Belieben etwas weissem Pfeffer abschmecken. Aïoli ist eine absolute Allrounderin. Sie schmeckt zu knusprigem Baguette ebenso gut wie zu gegrilltem Fleisch, Fisch und Gemüse. Perfekt auch zu Fondue, Ofengemüse, Kartoffelecken und Pommes.

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Heisse Tipps rund ums Grillieren

Heisse Tipps rund ums Grillieren

FEUER MACHEN: Planen Sie genügend Zeit zum Anheizen ein. Bei Holzkohle (am besten aus Buchenholz) dauert es mindestens 20 Min., bis Sie die ersten Stücke auflegen können. Grillbriketts brauchen sogar 30 Min. und länger. Dafür brennen sie ausdauernder und gleichmässiger. Keine Tricks beim Anfeuern! Benutzen Sie ausschliesslich spezielle Grillanzünder, niemals Benzin oder Spiritus! Bei diesen Flüssigkeiten können schon die Dämpfe mit einem Funken entzündet werden. Erst wenn die Holzkohle richtig glüht und die Glut gleichmässig mit weisser Asche überzogen ist, kann’s losgehen.
SANFTE HITZE: Gemüse, Käse, Obst oder Tofu reagieren sensibler auf Hitze als Fleisch. Platzieren Sie vegetarische Spezialitäten deshalb lieber am Grillrand oder setzen Sie den Grillrost etwas höher. Faustregel: Für mittlere Hitze sollten 10 – 12 cm Abstand zwischen Rost und Glut sein.
GRILLZEITEN: Können variieren. Je mehr auf dem Grillrost liegt, desto länger kann das Grillieren dauern. Und jede Glut liefert eine andere Hitze. Auch das Wetter spielt eine Rolle: Bei Hitze kann sich die Grillzeit verkürzen, bei kühlen Temperaturen verlängern.
BITTE ABTROCKNEN: Gemüse nach dem Waschen immer auch gut trocken tupfen. Sonst lässt es sich nicht gut mit Öl einpinseln.
DAS RICHTIGE ÖL: Zum Bepinseln verwenden Sie am besten Pflanzenöl, das bis auf 200° erhitzt werden darf, z. B. Soja- und Erdnussöl. Hohe Temperaturen vertragen auch einfaches Oliven-, Sonnenblumen- oder Maiskeimöl. Empfindlich auf Hitze reagieren Öle mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren und hochwertige kaltgepresste Öle.
AROMA PLUS: Kurz bevor Sie Obst, Gemüsespiesse oder Grillkäse auf den Rost legen, holzige Kräuter wie Rosmarin, Thymian oder Lavendel, Fenchelsamen oder eingeweichte Nussschalen unter die Grillglut mischen.

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Nicht nur beim Grillieren hilfreich: Unser Fleischknigge

Grill und Fleisch gehören einfach zusammen. Und egal was Sie am liebsten mögen – Schwein, Rind oder Geflügel – wir zeigen Ihnen, welche Teile Sie wofür verwenden können und wie Sie das Fleisch am besten zubereiten.

Rind richtig grillieren

Rindfleisch als Grillgut dürfte besonders für die Steakliebhaber interessant sein. Denn ein schön marmoriertes, saftig grilliertes Steak ist sicher nicht zu verachten. Daneben gibt es Rindfleisch-Patties und vieles mehr.

Die richtige Garzeit

Je nachdem was und womit Sie grillieren, variiert auch die Garzeit. Eine Faustregel gibt es nicht. Nutzen Sie stattdessen die Garprobe: Drücken Sie sanft mit einer Gabel auf das Fleisch. Wenn es weich ist, ist es innen noch roh. Gibt es leicht nach, ist es bereits medium. Fühlt es sich fest an, ist es auch innen durchgegart.

Behutsam hantieren

Da Rindfleisch recht empfindlich ist, sollten Sie behutsam damit umgehen. Schneiden Sie das Fleisch nicht ein und wenden Sie es nicht mit einer Gabel, sondern nur mit Grillzange oder Grillwender. Nach dem Grillieren sollte das Fleisch noch ein wenig ruhen, bevor Sie es servieren.

Hohe Hitze, häufig wenden

Um eine schöne Kruste zu erhalten, sollten Sie Steaks vor dem Grillen abtupfen und erst auf den Grill legen, wenn dieser bereits sehr heiss ist. Das ist wichtig für den idealen Bräunungsprozess, auch Maillard-Reaktion genannt. Wenden Sie es in kurzen Zeitabständen, damit sich die Hitze gleichmässig verteilt.

Tutorial: Wie grilliere ich das perfekte Steak?

Wie grilliere ich das perfekte Steak? - Anleitung

Schwein richtig grillieren

Schweinefleisch ist ein sehr beliebtes Grillgut. Es ist sehr aromatisch und besonders vielseitig in der Zubereitung. Deshalb landen Schweinesteak, Kotelett und Würstchen regelmässig auf unseren Tellern. Und das nicht nur beim Grillieren.

Langsam, nicht zu heiss

Schweinefleisch wird bei zu hohen Temperaturen schnell trocken. Damit es schön saftig bleibt, grillieren Sie es daher lieber langsam, bei niedriger Hitze. Die genaue Garzeit ist natürlich abhängig von der Grösse des Fleischstücks und der Zubereitungsart. Pulled Pork wird im Smoker sogar rund zwölf Stunden lang grilliert.

Ränder nicht abschneiden

Wer Fettränder normalerweise abschneidet, sollte dies erst nach dem Grillieren tun. Denn sie schützen vor dem Austrocknen. Damit das Fleisch sich aber nicht unschön wölbt, können Sie die Ränder vor dem Grillieren etwas einschneiden.

Fett auffangen

Wenn Sie fettiges Schweinefleisch grillieren, achten Sie darauf, dass das Fett nicht in die Kohle tropfen kann. Sonst entstehen Qualm und gesundheitsschädliche Stoffe. Nutzen Sie zum Beispiel eine Grillpfanne oder stellen Sie ein Aluschälchen unter den Rost.

Geflügel richtig grillieren

Hühnchen, Ente oder Truthahn zählen zu unseren beliebtesten Grillgütern. Weil Geflügel fettarm ist, können Sie es ganz ohne schlechtes Gewissen frisch vom Grill geniessen.

Haut als Geschmacksträger

Geflügel kann mit Haut oder ohne grilliert werden. Allerdings ist die Fetthaut ein toller Geschmacksträger. Bringen Sie am besten eine leckere Marinade unter die Haut. So erhält das Fleisch noch mehr Aroma.

Unbedingt durchgaren

Um Keime abzutöten, sollte Geflügel immer durchgegart werden. Um sicherzugehen, schneiden Sie ein Stück in der Mitte an. Ist es innen noch rosa, ist es noch nicht gar und sollte weiter erhitzt werden.

Trockenes Fleisch vermeiden

Nehmen Sie das Fleisch etwa zwanzig Minuten vor dem Grillieren aus dem Kühlschrank. Auf dem Grill bestreichen Sie es immer wieder mit Marinade oder Öl. Grillieren Sie Geflügel ausserdem nur auf mittlerer Temperatur, damit es nicht zu trocken wird.

Special: Gemüse grillieren

Nicht nur bei Vegetariern steht Gemüse als Grillgut hoch im Kurs. Gerade im Sommer liegt Grillgemüse leicht im Magen und ist eine schöne Abwechslung zu den üblichen Beilagen-Salaten. Durch den Grillvorgang erhält es ganz spezielle Aromen.

Tipps und Ideen mit Gemüse
Gemüse können Sie vielseitig und unkompliziert zubereiten. Legen Sie grosse Scheiben direkt auf den Rost. Oder bereiten Sie farbige Grillspiesse bzw. eine Grillpfanne zu. Dazu kommt ein wenig Öl, Kräuterbutter oder Marinade, damit das Gemüse nicht anbrennt. Besonders gut geeignet für den Grill sind Aubergine, Champignon, Zucchini und Pepperoni. Dazu passen auch Grill- oder Fetakäse. Und: Auch Bananen lassen sich grillieren!
Gemüse Grillieren
Fisch Grillieren

Special: Fisch und Meeresfrüchte grillieren

Auch Fisch oder Meeresfrüchte können Sie auf dem Grill zubereiten. Gerade im Sommer hat sich das als leichte Alternative bewährt. Fisch kann ebenso pur genossen wie mit einer aromatischen Marinade gewürzt werden.

Tipps und Ideen mit Fisch und Co.
Prinzipiell können Sie natürlich alle Fischarten auf den Grill legen. Besonders geeignet sind allerdings Forelle, Dorade, Lachs und Rotbarsch. Denn diese Sorten bleiben beim Grillieren besonders saftig. Dazu passen geschmacklich zum Beispiel Knoblauch, Dill oder Pfeffer. Zitronensaft sorgt für eine spritzige, erfrischende Note. Wenn Sie Tintenfischringe oder Muscheln grillieren, nutzen Sie am besten eine mit Öl bepinselte Grillpfanne. Crevettenspiesse können Sie dagegen direkt auf den Rost legen.

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  • Batterie-Milchaufschäumer, rot
  • Batterie-Milchaufschäumer
Batterie-Milchaufschäumer zum einfachen Aufschäumen von Milch
9.95CHF
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Batterie-Milchaufschäumer, rot
Batterie-Milchaufschäumer
Batterie-Milchaufschäumer zum einfachen Aufschäumen von MilchFür einfache Zubereitung von besonders cremigen Milchschaum
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In der luftdicht schliessenden Kaffeedose aus Edelstahl bleibt der Kaffee auch lange frisch und aromatisch
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