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Balkonmöbel & Balkonideen fürs ganze Jahr

Herbst & Winter: gut geschützt und winterfest

Sommer adieu: Doch selbst wenn die heissen Sonnentage langsam weichen, ist das kein Grund für schlechte Stimmung. Denn der Herbst hat für Balkonliebhaber ebenfalls viel zu bieten. Heissen Sie die bunte Jahreszeit mit saisongerechter Bepflanzung und Gestaltung willkommen. Wir verraten Ihnen, welche Pflanzen und Accessoires für herbstliche Stimmung sorgen und wie Sie kleine Tücken vermeiden.

Der richtige Kälteschutz muss sein

Eben noch Altweibersommer und plötzlich kämpfen Ihre Pflanzen in der Nacht gegen die ersten Minusgrade. Damit Ihre Balkonbepflanzung auch kaltes Wetter übersteht, gibt es einige Tipps zu beachten.
grosse Blumenkästen

Grosse Blumenkästen wählen

Schon beim Pflanzen Ihrer Herbstblüher können Sie für den ersten Kälteeinbruch vorsorgen, indem Sie möglichst breite und tiefe Blumenkästen nutzen. Denn je grösser der Kasten ist, desto mehr Erde befindet sich als isolierende Schicht zwischen den Wurzeln und der kalten Umgebungsluft. So sind Ihre Pflanzen von vornherein besser vor Frost geschützt.
An milden Tagen giessen

Nur an milden Tagen giessen

Wenn die Temperaturen ab dem Spätsommer beginnen zu sinken, brauchen Pflanzen weniger Wasser. Was viele Hobbygärtner allerdings nicht genug beachten: Beim Giessen im Herbst ist auch der richtige Zeitpunkt wichtig. Wässern Sie Ihre Pflanzen nur an milden Tagen und beachten Sie dabei auch die vorausgesagten Nacht-temperaturen, um Erfrieren zu vermeiden.
Vor Frost schützen

Bei Frost zusätzlichen Schutz bieten

Im Herbst sollten Sie mit plötzlichen Kälteeinbrüchen rechnen. Um mehrjährige Pflanzen durch Winter zu bringen, sollten Sie diese deshalb rechtzeitig schützen. Bedecken Sie die Blumenerde zwischen den Pflanzen z.B. mit Rindenmulch oder Tannenzweigen. Kälte von unten wird durch Holz- oder Styroporplatten gedämpft, auf die Sie Ihre Blumenkästen stellen.

Herbstliche Bepflanzung für den Balkon

Auch im Herbst können Sie auf Ihrem Balkon noch ein üppiges Stück Natur geniessen. Zusätzlich zu Ihren mehrjährigen Grünpflanzen setzen Sie herbstliche Highlights mit farbenfrohen Saisonblühern. Und am besten denken Sie schon jetzt an das nächste Frühjahr.

Robuste Herbstblüher

Während alle anderen Pflanzen schon längst abgeblüht sind, feiern die Spätblüher ein buntes Finale auf Ihrem Balkon. Eine klassische Herbstblume ist zum Beispiel die Aster: Als zauberhafter Blütenteppich in Pink, Lila oder Weiss verziert sie Ihre Blumenkästen bis in den November hinein. Als besonders anspruchslos und pflegeleicht unter den Herbstblühern gilt die Fette Henne. Alpenveilchen oder Chrysanthemen überstehen herbstliche Winde und eignen sich daher auch gut für freihängende Balkone.
Robuste Herbstblüher

Farbige Blätter oder Beeren

Herbstlichen Charme pur holen Sie sich mit bunten Blättern und leuchtenden Beeren auf den Balkon. Wilder Wein wächst zum Beispiel rasant an der Hausfassade hoch und erstrahlt dort in leuchtendem Rot. Etwas kleiner, aber nicht weniger imposant, ist die Scheinbeere: Die kleinen rosafarbenen Blüten und roten Früchte dieser Pflanze kommen im Herbst besonders gut zur Geltung. Denn dann nehmen die sonst grünen Blätter dieses Farbwunders langsam ein schönes, dunkles Violett-Rot an.
Farbige Blätter oder Beeren

Blumenzwiebeln für den Frühling setzen

Auch wer sich jetzt schon auf den Frühling freut, braucht im Herbst nicht untätig zu sein. Denn bereits im September können die ersten Blumenzwiebeln für das nächste Jahr gesteckt werden. Tulpen, Narzissen oder Krokusse – an welcher Blumenpracht wollen Sie sich in ein paar Monaten erfreuen? Ganz wichtig: Prüfen Sie vor dem Setzen, ob die Knollen fest, trocken und glatt genug sind.
Blumenzwiebeln für den Frühling setzen

Farbfrohe Deko für den Herbstbalkon

Nicht nur Pflanzen verschönern im Herbst Ihren Balkon. Mit ganz einfachen Mitteln können Sie auch eine schön saisonale Deko kreieren. Falls die Bepflanzung nicht mehr ganz so üppig ist – oder einfach als kleines Extra.

Prächtige Kürbisse und rote Äpfel
Prall, saftig, orange: So muss ein Kürbis sein. Wenn Sie ein wenig Platz auf Ihrem Balkon haben, zaubert ein solches Prachtexemplar eine besonders herbstliche Stimmung. Und diese Deko können Sie später sogar verzehren. Damit der Kürbis bis dahin nicht fault, sorgen Sie dafür, dass er schön trocken liegt. Legen Sie ihn zum Beispiel in einen mit Stroh gefüllten Korb. Das Stroh sorgt nicht nur dafür, dass überschüssige Feuchtigkeit aufgenommen wird, sondern trägt auch noch zum herbstlich-rustikalen Ambiente bei. Rotbäckige Äpfel im Korb eigenen sich ebenfalls wunderbar als Hingucker.

Kastanien und Co.
Auf einem kleinen Balkon haben Sie für einen Kürbis wohl keinen Platz. Trotzdem müssen Sie nicht auf Deko verzichten: Sehr herbstlich und wunderschön zusammen mit Ihren verbliebenen Balkonpflanzen machen sich zum Beispiel selbstgesammelte Kastanien. Lustige Kastanientierchen oder schlichtere Kastanienspiesse für Ihre Blumenkästen basteln Sie ganz einfach mithilfe eines Handbohrers, einiger Streichhölzer oder Zahnstocher – und einer kleinen Portion Fantasie.

Kreative Windlichter
Noch farbenfroher und goldener wird der Herbst mit Windlichtern. Und die kleinen Lichtspender können Sie ganz nach Lust und Laune gestalten: Füllen Sie ein schlichtes Glaswindlicht zum Beispiel ganz nach Belieben mit Beeren, Herbstlaub und Tannenzapfen und platzieren Sie vorsichtig eine Stumpenkerze darauf. Oder befestigen Sie mithilfe von doppelseitigem Klebeband eine Zierschleife am Glas und kleben Sie Kastanien, Eicheln oder Nüsse daran fest. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

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Winterfester Herbstgarten

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Grillsaison das ganze Jahr

Auch fürs Grillvergnügen im Winter: Hier finden Sie Tipps & Tricks rund ums Grillen, zur Fleischkunde und mehr.

Tipps & Tricks rund ums Grillen

Frühling & Sommer: grünes Paradies auf kleinstem Raum

Sie möchten die sonnig-warme Zeit des Jahres in Ihrem eigenen Stück Natur geniessen? Selbst ein kleiner Stadtbalkon bietet meist genug Raum, um sich einen persönlichen Wohlfühlort im Freien zu gestalten. Mit ein paar Tricks und etwas Kreativität können Sie sich ungestört inmitten von spriessendem Grün niederlassen.
Clevere Balkonmöbel

Clevere Balkonmöbel

Um den zur Verfügung stehenden Platz optimal auszunutzen, greifen Sie am besten zu multifunktionalen und ausklappbaren Möbeln. Denn so müssen Sie auch auf wenig Raum auf nichts verzichten. Es gibt viele tolle Ideen, von der Balkon-Sichtschutzbank mit flexiblen Ablagebrettern für Pflanzen und Deko bis hin zum Tisch mit integriertem Wäscheständer.
Sicht- und Windschutz

Sicht- und Windschutz

Wenn der Wind um die Nase pfeift oder die Nachbarn Ihnen beim Zeitunglesen über die Schultern schauen können, ist es mit der Entspannung schnell vorbei. Wo keine Bäume oder Hecken für entsprechenden Schutz sorgen, sind daher andere Lösungen gefragt, wie z.B. ausziehbare Seitenmarkisen oder Balkon-Sicht- und -Windschutz fürs Balkongeländer.
Sonnenschirme

Sonnenschirme

Sonne ist gut für Körper und Seele, doch wer sich zu lange intensiver UV-Strahlung aussetzt, der muss mit Sonnenbrand und anderen Hautschäden rechnen. Unter einer schicken Markise oder einem Sonnenschirm können Sie sich daher in den Schatten retten. Achten Sie bei der Auswahl darauf, dass das jeweilige Modell grösstmögliche Flexibilität bietet.

Blühender Balkon ganz easy

Sorgen Sie im Frühling für eine traumhafte Blütenpracht, indem Sie verschiedene Pflanzen auf mehreren Ebenen platzieren: Kombinieren Sie zum Beispiel dicht wachsende Rankpflanzen in grossen Bodenkübeln mit einer Vielfalt an bunten Blumen in Balkonhängetöpfen oder trendigen Pflanztaschen. Oder nutzen Sie eine Blumentreppe, auf der Sie unterschiedliche Pflänzchen arrangieren. So entsteht ein besonders üppiger, lebhafter Minigarten. Mithilfe praktischer Hochbeete und kleiner Gewächshäuser können Sie ausserdem aromatische Kräuter und Beeren aus eigenem Anbau geniessen.
Vertikalbeet, Blumentreppen & Co.

Vertikalbeet, Blumentreppen & Co.

Vertikalbeete oder Blumentreppen bieten Platz für Pflanzenvielfalt auf kleinstem Raum: In ihnen können verschiedene Pflanzen, Blumen oder Kräuter auf verschiedenen Ebenen platzsparend übereinander angebaut werden. Dabei eignen sie sich ebenso hervorragend als Sichtschutz.
Trend: Pflanztaschen & Hängetöpfe

Trend: Pflanztaschen & Hängetöpfe

Mit trendigen Pflanztaschen aus robustem Textilgewebe und Hängetöpfen in fröhlichen Farben verwandeln Sie kahle Wände und Balkonbrüstungen schnell in eine blühende Pracht. Beide eignen sich ebenso, um im Handumdrehen einen duftenden Kräutergarten auf dem Balkon zu zaubern. Auch ein französischer Balkon lässt sich so verschönern.
Gärtnern ohne Garten

Gärtnern ohne Garten

Auch auf dem Balkon können sich Hobby-Gärtner nach Lust und Laune austoben. Gewächshäuser bieten selbst gezogenen Pflanzen die idealen Bedingungen, damit sie sich in Ruhe entwickeln. Türen und Wände mit Sichtfenstern sowie verschiedene Belüftungsmöglichkeiten sorgen für ideale Temperatur- und Lichtverhältnisse, bis die Pflanzen kräftig genug sind, um auf dem Balkon ihren Platz zu finden.

Gemüse und Kräuter auf Ihrem Balkon ziehen

Tomaten, Chilis und Basilikum: Einige Gemüse- und Kräutersorten eignen sich sehr gut für die Aufzucht auf dem Balkon. Wir zeigen Ihnen, wie das geht und wünschen viel Spass beim Gärtnern!
1. Tomaten
Tomaten

Was Sie benötigen:

  • Übertopf
  • Pflanztopf
  • Tomaten-Saatgut
  • Kultursubstrat bzw. Erde
Die Tomate gehört zu den Nachtschattengewächsen und ist u.a. eng mit der Kartoffel verwandt. Sie lässt sich in Blumenkästen/-töpfen oder im Freiland ziehen. Sie ist empfindlich gegen Kälte und darf deshalb frühestens im Mai ins Freie. Tomaten vertragen keinen Frost.
Aufzucht
Wenn die Tomate später ins Freie gepflanzt werden soll, säen Sie sie im März bis April (6 – 8 Wochen vor dem letzten Frost) zur Voranzucht auf der Fensterbank oder im Gewächshaus.
Füllen Sie den Kulturtopf mit Substrat und drücken Sie das Saatgut ca. 0,5 cm tief hinein. Bedecken Sie die Aussaat fein mit Erde bzw. Substrat. Drücken Sie die Erde etwas an. Dann stellen Sie den Kulturtopf in den Übertopf.
Die optimale Keimtemperatur liegt zwischen 20 und 25 °C. Die Keimdauer beträgt 14 bis 21 Tage. Schützen Sie die Saat vor Licht, bis der erste Trieb sichtbar ist. Sobald die Tomatenpflänzchen die ersten Blätter ausgebildet haben, pikieren Sie die Pflanzen, d.h. pflanzen Sie sie mit einem grösseren Abstand um. Der neue Standort sollte hell, warm, sonnig und geschützt gegen Wind und Regen sein. Graben Sie dabei den Stamm immer bis zur Höhe der neuen Blätter ein. Dadurch werden weitere Wurzeln gebildet.

Pflege
Damit alle Früchte gut reifen können, geizen Sie die Seitentriebe regelmässig aus, d.h. entfernen Sie sie. Dazu können Sie die Seitentriebe ganz einfach abbrechen.
Düngen Sie die Pflanzen reichlich und giessen Sie sie mit lauwarmem Wasser. Wir empfehlen, speziellen Tomatendünger zu verwenden und die Informationen des Herstellers zu beachten. Denn Tomaten brauchen einen nährstoffreichen Boden und viel Feuchtigkeit (keine Staunässe!). Wenn die Tomaten platzen, besteht Wassermangel.
Verwenden Sie ggf. Spiralstäbe als Rankhilfe.

Ernte
Die Ernte im Freien ist von August bis Oktober möglich. Ernten Sie die Tomaten erst, wenn sie wirklich rot sind. Der Geschmack ist dann am besten. Sie lösen die Früchte am besten mit einer leichten Drehbewegung vom Strauch.
2. Chilis
Chilis

Was Sie benötigen:

  • Übertopf
  • Pflanztopf
  • Chili-Saatgut
  • Kultursubstrat bzw. Erde
Die Chili, oft auch als Peperoni bezeichnet, gehört zu den Nachtschattengewächsen und ist u.a. eng mit der Paprika verwandt. Sie lässt sich in Blumenkästen/-töpfen oder im Freiland ziehen. Sie ist empfindlich gegen Kälte und darf deshalb frühestens Ende Mai ins Freie. Chilis vertragen keine Temperaturen unter +5 °C.
Aufzucht
Wenn die Chilis später ins Freie gepflanzt oder gestellt werden sollen, säen Sie sie im März bis April zur Voranzucht auf der Fensterbank oder im Gewächshaus.
Füllen Sie den Kulturtopf mit Substrat und drücken Sie das Saatgut ca. 0,5 – 1 cm tief hinein. Bedecken Sie die Aussaat fein mit Erde bzw. Substrat. Drücken Sie die Erde leicht an. Dann stellen Sie den Kulturtopf in den Übertopf.
Die Keimdauer ist stark abhängig von der Temperatur. Generell gilt: Je höher die Temperatur, desto kürzer die Keimdauer. Die Keimtemperatur liegt minimal bei 20 °C und optimal zwischen 25 und 30 °C. Die Keimdauer bei optimalen Bedingungen liegt zwischen 10 und 20 Tagen. Sobald die ersten Keimlinge spriessen, sollte der Aufstellort auf jeden Fall lichtreich sein.
Sobald die Chilipflänzchen die ersten zwei Blattpaare ausgebildet haben, pikieren Sie die Pflanzen, d.h. pflanzen Sie sie mit einem grösseren Abstand um. Graben Sie dabei den Stamm immer bis zur Höhe des unteren Blattpaares ein. Dadurch werden weitere Wurzeln gebildet.
Sie können die Pflanzen im Topf oder Blumenkasten nach draussen stellen, am besten anfangs stundenweise, damit sie sich an die direkte Sonnenstrahlung gewöhnen. So können Sie die Pflanzen später zum Überwintern auch einfach wieder ins Haus holen. Der neue Standort sollte hell, warm, sonnig und geschützt gegen Wind und Regen sein.
Wenn Sie die blühenden Chilipflanzen nicht ins Freie stellen, schütteln Sie sie leicht, um eine Befruchtung zu ermöglichen. Im Freiland reicht dafür etwas Wind aus.

Pflege
Düngen Sie die Pflanzen sparsam und giessen Sie sie alle 1 bis 2 Tage, möglichst von unten. Wir empfehlen, speziellen Chilidünger zu verwenden und die Informationen des Herstellers zu beachten. Denn Chilis brauchen einen nährstoffreichen Boden und ausreichend Feuchtigkeit (keine Staunässe!).

Ernte
Die Ernte ist im Freien von August bis Oktober möglich. Ernten Sie die Chilis erst, wenn sie wirklich rot sind (ca. 3 Tage nach dem Farbumschlag). Der Geschmack ist dann am besten und die Schärfe am intensivsten.
3. Basilikum
Basilikum

Was Sie benötigen:

  • Übertopf
  • Pflanztopf
  • Basilikum-Saatgut
  • Kultursubstrat bzw. Erde
Basilikum ist ein einjähriges Gewürzkraut, sehr dekorativ und wächst gut in Blumenkästen/-töpfen oder im Freiland. Es ist empfindlich gegen Kälte und darf frühestens ab Mitte Mai ab Bodentemperaturen von +16 °C ins Freie.
Aufzucht
Wenn Basilikum später ins Freiland gepflanzt werden soll, ziehen Sie kleine Pflänzchen auf der Fensterbank vor, indem Sie es im März oder April aussähen.
Füllen Sie den Kulturtopf mit Substrat und legen Sie das Saatgut direkt darauf. Drücken Sie es leicht an. Bedecken Sie es nicht mit Substrat, da es zum Keimen Licht benötigt. Optimal sind ca. 20 Samen pro Topf. Dann stellen Sie den Kulturtopf im Übertopf auf einen Untergrund, der gegen Feuchtigkeit unempfindlich ist. Verwenden Sie ggf. einen entsprechenden Untersetzer. Die optimale Keimtemperatur liegt bei +15 bis 20 °C. Die Keimdauer beträgt 2 bis 3 Wochen.
Die kleinen Pflänzchen können dann in der zweiten Maihälfte ab Bodentemperaturen von +16 °C mit einem Pflanzabstand von ca. 25 cm in humusreichen, leichten und nährstoffreichen Boden gepflanzt werden. Wählen Sie einen sonnigen Standort.

Pflege
Halten Sie den Boden stets feucht, vermeiden Sie dabei aber unbedingt Staunässe! Schützen Sie die Pflanzen vor Kälte unter +10 °C.

Ernte
Die Ernte beginnt nach ca. 2 Monaten. Sie ist im Freien von Juni bis November möglich. Um die Pflanze am Blühen zu hindern und somit eine möglichst lange Erntezeit zu erhalten, ernten Sie immer die gesamte Triebspitze. Aus den verbleibenden Blattachseln treiben dann neue Sprosse aus, von denen Sie wieder die Triebspitzen ernten können. Nach dem Abernten hält sich das Aroma am besten, wenn Sie die Blätter einfrieren.

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